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Hochschule Würzburg-Schweinfurt :: Hochschule für angewandte Wissenschaften

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Erlass

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Kann die Praxisphase erlassen werden?

Laut allgemeiner Prüfungsordnung der FHWS ist für die begleitete Praxisphase des Bachelor-Studiengangs ein Erlass nur in besonders begründeten Fällen möglich. Insbesondere muss gewährleistet sein, dass die anzurechnende Leistung den Anforderungen an die begleitete Praxisphase entspricht. Dies ist möglich, wenn die anzurechnende Leistung nach Abschluss einer einschlägigen Ausbildung während einer einschlägigen Berufstätigkeit erbracht wurde.

Nach geltender Studien- und Prüfungsordnung muss ein Antrag auf Anerkennung einer Leistung, die vor Aufnahme des aktuellen Studiums erbracht wurde, mit der Immatrikulation, spätestens im ersten Monat nach der Immatrikulation, schriftlich beim Hochschulservice Studium (Studenten- und Prüfungsamt) gestellt werden.

Ist ein Teil-Erlass möglich?

Wenn die berufliche Tätigkeit nur teilweise einschlägig für die Praxisphase ist, kann ein Erlass ggf. anteilsmäßig reduziert werden.

Ein geringfügiger Erlass (weniger als 6 Wochen) wird nicht ausgesprochen. Außerdem verschlechtern Sie Ihre Chancen, eine Stelle für die verkürzte Restzeit zu erhalten.

Welche Konsequenzen hat ein Erlass?

Grundsätzlich wird bei jeder Anrechnung von Prüfungsleistungen auch anteilig Studienzeiten angerechnet. Wenn mehr als 75% der regulären Semesterleistung (30 CP) anzurechnen sind, wird auf ein Semester aufgerundet.

Es wird nur das Ableisten der begleiteten Praxisphase erlassen! Insbesondere müssen Sie

  • einen Bericht über die Tätigkeit, die zum Erlass maßgeblich war, vorlegen,
  • ein Projekt, das Sie in dem für den Erlass maßgeblichen Zeit bearbeitet haben, spezifizieren und
  • über dieses Projekt eine abschließende Präsentation halten.