Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik [welearn.de]

Hochschule Würzburg-Schweinfurt :: Hochschule für angewandte Wissenschaften

Sanderheinrichsleitenweg 20
97074 Würzburg

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Labore der Dozenten

Zu folgenden Laboren finden Sie hier Informationen

App.lab - Labor für mobile und verteilte Systeme

Leiter: Prof. Dr. Peter Braun
Betreuer: Peter Riegler
Raum: I.2.10

Innerhalb dieses Labor beschäftigen wir uns mit der Konzeption, der Architektur und der Programmierung von mobilen und verteilten Systemen.
Im Vordergrund stehen dabei die technischen Grundlagen der Systeme, vor allem die Prozessoren, Betriebssysteme, Netzwerke, Übertragungsprotokolle und die Programmierumgebungen. Wir betrachten dabei unter anderem Aspekte der Performance, Skalierbarkeit, Robustheit und des Energieverbrauchs.

Die Schwerpunkte der Laborarbeit liegen in den Bereichen:

  • Hoch-performante und skalierbare verteilte und parallele Systeme
  • Gesamtarchitektur von mobilen und verteilten Systemen
  • Mobile Endgeräte (Smartphones, Uhren, Kleidung)
  • Programmierung und Qualitätssicherung von nativen Apps unter Android und iOS
  • Technologien (WiFi, GPS, NFC, Bluetooth)
  • Ortsbasierte Informationssysteme und ihre Anwendungen
  • Kommunikationsprotokolle auf Anwendungsebene (REST, Web Sockets)
  • Programmierung und Qualitätssicherung bei APIs
  • Verfahren zur Minimierung des Energieverbrauchs

BI.lab - Labor für Business Intelligence und Big Data

Labor für Business Information Excellence

Leiter: Prof. Dr. Frank-Michael Schleif
Betreuer: Niko Wörtmann
Raum: I.3.5 und I.3.6

Der Begriff Business Intelligence (BI) umfasst Prozesse, Technologien und Methoden zur IT-gestützten Analyse betriebswirtschaftlicher Daten für die Unternehmenssteuerung. Computational Intelligence andererseits fokussiert auf verschiedenste Fragestellungen und hat enge Beziehungen zu biologisch motivierten Datenanalysealgorithmen und Techniken des maschinellen Lernens (siehe auch cis.ieee.org/).

BI-Lösungen werden eingesetzt, um Geschäftsprozesse zu überwachen und zu analysieren. Die Grundlage dafür bildet meist ein sogenanntes Data Warehouse, in dem diese Informationen gesammelt und historisiert werden.

Die Steuerung von Unternehmen anhand detaillierter Informationen über Geschäftsprozesse, über das Kundenverhalten und über externen Einflussfaktoren wird dabei immer wichtiger. Zunehmend werden hier nicht nur strukturierte Daten aus ERP-Systemen etc. herangezogen, sondern auch unstrukturierte Daten aus Logfiles und Text-Dokumenten oder Sensor-Informationen. Die hierbei zu verarbeitenden Datenmengen übersteigen die klassischen Unternehmensdaten um ein Vielfaches und werden daher als "Big Data" bezeichnet. Techniken der Computational Intelligence liefern hier neue Algorithmische Konzepte für die Analyse großer heterogener Datensätze. Prototype basierte Lernverfahren sind hierbei von besonderer Bedeutung da die zugrunde liegenden Modelle kompakt und gut zu interpretieren sind.

Schwerpunkte sind:

  • Analytische Anwendungen in Unternehmen
  • Datenanalysemethoden für Lifescience-Daten
  • Vorgehensmodelle für den Aufbau von BI-Systemen
  • NoSQL Daten-Management Techniken
  • Ähnlichkeitsbasierte Datenanalyse
  • Prototypen basiertes Lernen
  • Datenbank-Technologien für Data Warehousing

Das BI.lab ist eingebettet in das Labor Business Information Excellence (BIX.lab).

BIX.lab - Labor für Business Information Excellence

Labor für Business Information Excellence

Leiter: Prof. Dr. Gabriele Saueressig, Prof. Dr. Frank-Michael Schleif, Prof. Dr. Kristin Weber
Betreuer: Niko Wörtmann
Raum: I.3.5 und I.3.6

Das Laborcluster BIX.lab setzt sich zusammen aus den Einzellaboren BI.lab, BPM.lab und mdx.lab

BPM.lab - Labor für Business Process Management

Labor für Business Information Excellence

Leiter: Prof. Dr. Gabriele Saueressig
Betreuer: Niko Wörtmann
Raum: I.3.5 und I.3.6

BPM-Lösungen integrieren die Analyse und Modellierung eines Prozesses, die Implementierung und Ausführung sowie die Überwachung und Auswertung. Sie unterstützen damit den gesamten Lebenszyklus von Prozessen. Erreicht wird dies durch die Zusammenführung verschiedener Technologien zur Modellierung und Automatisierung von Prozessen und Workflows mit EAI und Business Intelligence.

Im Zentrum der Labortätigkeit stehen Einsatz und Nutzen von Business Process Management Systemen sowie deren zugrunde liegende Integrationstechnologie und Anwendungen wie Web Services und serviceorientierte Architekturen.

Schwerpunkte sind:

  • Evaluierung von BPM-Systemen
  • Einsatzmöglichkeiten innovativer BPM-Lösungen
  • Strategische BPM-Projekte
  • Anwendungsszenarien zur Unterstützung verteilter und flexibler Geschäftsprozesse

Das BPM.lab ist eingebettet in das Labor Business Information Excellence (BIX.lab).

cloud.lab - Labor für Cloud Computing

Leiter: Prof. Dr. Steffen Heinzl
Betreuer: Helmut Reisberg
Raum: I.3.3

Das CloudLab dient als Zugangspunkt zu einer Hardwareinfrastruktur für Experimente im Cloud-Computing-Umfeld.

Zu den durchgeführten Experimenten gehören:

  • Messungen im Bereich von Software- und Hardware Load Balancing
  • Entwicklung einer eigenen Cloud Platform
  • Entwicklung von Plattformdiensten
  • Aufbau einer Virtualisierungsinfrastruktur
  • Aufbau einer Hybrid Cloud Lösung. Dies umfasst die Untersuchung von Problemen bei der Verbindung der eigenen Cloud Infrastrukur mit einer Public Cloud.

CU.lab - Labor für Conversion Optimierung und Usability

Leiter: Prof. Dr. Tobias Aubele
Betreuer: Peter Riegler
Raum: I.3.7 und I.3.8

Im Labor für Conversion Optimierung und Usability geht es um die Erforschung von Nutzermotiven und deren Umsetzung bei der Gestaltung von Websites und Apps. Zentrale Aspekte sind neben der Gewährleistung von Gebrauchstauglichkeit (Usability) insbesondere die Forcierung der User-Experience bzw. Conversion Optimierung von B2B- und B2C-Websites.

Im Vordergrund steht dabei eine qualitative und quantitative Nutzerforschung und damit Erkundung des tatsächlichen Nutzungsinteresses bzw. Problemlösungsbedürfnisses und nachfolgend die Frage, wie es gestalterisch und technisch gelöst werden kann.

Die Schwerpunkte der Laborarbeit liegen in den Bereichen:

  • Analyse und Funktionaltests von Oberflächen (Websites, App) mit Eyetracking-Verfahren
  • Erkundung der emotionalen Aktivierung von Content mittels biometrischen Verfahren (EEG, EDA) sowie Face Reading (Analyse der Mimik)
  • Analyse, Messung und Controlling von kritischen Erfolgsfaktoren von Landing Pages und korrespondierenden Marketingkampagnen u.a. durch den Einsatz von A/B-Testing
  • Analyse und Optimierung von Prozessen auf mobilen und stationären Anwendungen
  • Einbettung von kontinuierlichen Optimierungsprozessen in betriebliche Organisationsstrukturen

eC.lab - Labor für electronic Commerce

Leiter: Prof. Dr. Mario Fischer
Betreuer: Peter Riegler
Raum: I.3.11

Im Labor für electronic Commerce geht es um die Konzeption, den wirtschaftlichen Einsatz und die kundenorientierte Gestaltung von Systemen für den elektronischen Geschäftsverkehr.

Im Vordergrund steht dabei zuerst eine Orientierung am tatsächlichen Kundenproblem bzw. dem Problembündel und nachfolgend die Frage, wie es technisch gelöst werden kann.

Die Schwerpunkte der Laborarbeit liegen in den Bereichen:

  • Analyse, Usability und Funktionaltests von Shopsystemen-Oberflächen
  • Entwicklung von Umsetzungstechniken für eine problemorientierte Produktauswahl und -darstellung
  • Analyse, Messung und Controlling von kritischen Erfolgsfaktoren für den Einsatz von eCommerce-Systemen
  • Einbettung von eCommerce-Systemen in betriebliche Organisationsstrukturen
  • Entwicklung innovativer Lösungen in den Bereichen Business-to-Business und Business-to-Consumer

Das eC.lab ist eingebettet in das Labor für Web-Management (WM.lab).

HARD.lab - Labor für Rechnertechnik

Labor für Rechnertechnik und Mikroelektronik-Anwendungen

Leiter: Prof. Dr. Balzer
Betreuer: Ludwig Seubert
Raum: I.2.10

Der Schwerpunkt der Arbeiten in diesem Labor liegt sowohl bei der Entwicklung von Hardware als auch bei der hardwarenahen Programmierung unter Berücksichtigung verschiedener Rechnerarchitekturen und Hardwarekonfigurationen.

Im Speziellen sind dies:

  • Hardwarenahe Programmierung
  • Systemprogrammierung
  • Computersimulation
  • Sprachverarbeitung
  • Bildverarbeitung mit Objekterkennung
  • Messwertefassung und -verarbeitung
  • CNC-Maschinen

LOG.lab - Labor für Logistikanwendungen

Leiter: Prof. Dr. Frank Hennermann 
Betreuer: Niko Wörtmann
Raum: I.3.46

In diesem Labor sollen logistische Prozesse mit Hilfe geeigneter Softwarelösungen analysiert und umgesetzt werden.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Softwarelösungen des Unternehmens SAP (z.B. SAP LES, SAP Extended Warehouse Management).

Aber auch Softwarelösungen anderer Anbieter werden zum Einsatz gebracht (z.B. ProALPHA, SSI Schäfer).

Die Forschungsschwerpunkte beziehen sich vorwiegend auf Prozesse der Intralogistik, deren technische Integration in die Lager-Hardware (z.B. Fördertechnik, Kommissionierstationen) und Steuerung über verschiedene Endgeräte (z.B. Hand-Scanner, Tablets, Smartphones) sowie die Gestaltung geeigneter Oberflächen unter Berücksichtigung lagerspezifischer Usability-Anforderungen.

Die Schwerpunkte der Laborarbeit liegen in den Bereichen:

  • Gestaltung und Modellierung logistischer Prozesse inklusive der strategischen und operativen Materialflusssteuerung,
  • Abbildung der logistischen Prozesse in industrieller Standardsoftware (z.B. Lagerverwaltung, Materialflusssteuerung),
  • Integration unterschiedlicher Technologien zur Steuerung verschiedener Lagersystemen sowie
  • Design und Umsetzung geeigneter Dialoge zur effizienten Unterstützung der Lagertätigkeiten

Das LOG.lab ist eingebettet in das Labor Business Information Excellence (SAP.lab).

mdx.lab - Labor für Master Data Excellence

Labor für Business Information Excellence

Leiterin: Prof. Dr. Kristin Weber
Betreuer: Niko Wörtmann
Raum: I.3.5 und I.3.6

Hochqualitative Stammdaten bilden die Grundlage vieler Geschäfts- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen. Häufig führt jedoch die mangelnde unternehmensweite Koordination der Aktivitäten und Verantwortlichen des Stammdatenmanagements zu schlechter Stammdatenqualität. Die Arbeiten am mdxLab beschäftigen sich mit der Erarbeitung von Konzepten und Lösungen im Bereich des Stammdaten- und Datenqualitätsmanagements mit dem Ziel, Stammdaten für strategische Anforderungen, aber auch für die Nutzung in operativen Geschäftsprozessen nachhaltig „fit“ zu machen.

Die Schwerpunkte der Laborarbeit liegen dabei in den Bereichen:

  • Strategien, Organisation, Prozesse und Konzepte für  Stammdatenmanagement und Datenqualitätsmanagement
  • Data Governance und IT-Governance
  • Serviceorientierung in der IT-Organisation

Das mdx.lab ist eingebettet in das Labor Business Information Excellence (BIX.lab).

MEDIA.lab - Labor für Medieninformatik und Multimediatechniken

Leiter: Prof. Dr. Frank Deinzer
Betreuer: Helmut Reisberg
Raum: I.2.3

Schwerpunkt der Arbeiten im Labor für Medieninformatik und Multimediatechniken sind aktuelle Medientechniken.

Dabei reichen die Arbeiten von grundlegenden Fragestellungen der Audio-, Video- und Bildverarbeitung bis hin zu aktuellen Techniken im Multimediabereich.

Im Speziellen beschäftigen sich die Arbeiten im Labor mit:

  • Audio Be- und Verarbeitung
  • Klassifikationsfragestellungen (Media Mining in Video, Audio und Bildern)
  • Spezielle Aspekte der Medienerzeugung (z.B. Computergrafik)
  • Interaktivität und Medientechniken (z.B. BD-J)
  • Visualisierung und Verarbeitung von (medizinischen) Bilddaten
  • Aktuelle Standards in der Medienwelt (z.B. Internet-Techniken, Videokompression)

mobi.lab - Labor für mobile und ubiquitäre Lösungen

Labor für mobile und ubiquitäre Lösungen

Leiter: Prof. Dr. Karsten Huffstadt, Prof. Dr. Isabel John
Betreuer: Peter Riegler
Raum: I.3.13 und I.3.14

Softwareapplikationen auf kleinen mobilen Endgeräten - wie beispielsweise PDA’s, Smartphones oder Toughbooks - sind ein wichtiger Bestandteil der industriellen Standardsoftware.

Die Integration von mobilen Businessapplikationen in betriebliche Abläufe dient dabei einer notwendigen und nachhaltigen Geschäftsprozessoptimierung.

Die Schwerpunkte der Laborarbeiten liegen folglich in der Analyse, im Entwurf und in der Entwicklung von folgenden Bereichen:

  • Mobile Anwendungsszenarien im Rahmen von CRM-, SCM- und SRM-Prozessen
  • Middlewarearchitekturen für mobile Businessapplikationen
  • Datenbankszenarien für Offline-/Onlineanwendungen
  • Synchronisationsszenarien
  • Usability-Konzepte für differierende Anwendergruppen
  • Hardwareplattformen und –techniken
  • Smart Applications und mobile Managementcontrollingsysteme

Net.lab - Labor für Datenkommunikation und Sicherheit in Netzen

Labor für Datenkommunikation und IT-Sicherheit

Leiter: Prof. Dr. Klaus Junker-Schilling
Betreuer: 
Raum: I.2.6 und I.2.7

Das Labor dient vorrangig zur Unterstützung der Lehrveranstaltungen, insbesondere des Vertiefungsmoduls Kommunikation in Verteilten Systemen (KiVS).

Aus folgenden Themenbereichen können daher Aufgaben in diesem Labor im Rahmen von Projekt- oder Abschlussarbeiten (auch in Verbindung mit Unternehmen/Einrichtungen) realisiert werden:

  • Entwicklung verteilter Anwendungen
  • Simulation oder Untersuchung der Einsatzmöglichkeiten von HW- oder SW-Komponenten in heterogenen Kommunikationssystemen
  • Sicherheitstests

Die Schwerpunkte der Laborarbeit liegen in den Bereichen:

  • Datenkommunikation
  • Kommunikationssysteme
  • Datenschutz
  • IT-Sicherheit
  • Netzwerkmanagement
  • Linux

OMR.lab - Labor für Online Marketing & Research

Leiter: Prof. Dr. Christina Völkl-Wolf
Betreuer: Peter Riegler
Raum: I.3.11

Das Labor für Online Marketing & Research befasst sich mit Fragen zur Web- und Online-Forschung. Es ist damit eingebunden in den Studiengang E-Commerce und beschäftigt sich mit dessen Inhalten, vor allem zum Thema Online-Marketing.

Teilbereiche sind dabei unter anderem Search Engine Marketing (SEM) mit Search Engine Optimization (SEO) und Search Engine Advertising (SEA), Social Media, Usability, electronic CRM, Web Analytics, Mobile Marketing etc..

Außerdem werden auch Fragen zur Online Marktforschung (Online-Umfragen) behandelt.

Schwerpunkte sind derzeit unter anderem:

  • Entwicklung und Analyse von innovativen Online-Marketing Strategien
  • Controlling von Websites durch Web-Tracking-Systeme für den Einsatz von Online Marketing Komponenten
  • Analyse der Effizienz von Online-Werbemethoden
  • Online-, Kommunikationsforschung und eCRM
  • Usability-Testing von Websites und Portalen

Das OMR.lab ist eingebettet in das Labor für Web-Management (WM.lab).

SAP.lab - Labor für Business Software

Leiter: Prof. Dr. Karl Liebstückel, Prof. Dr. Eva Wedlich
Betreuer: Niko Wörtmann
Raum: I.3.46

In diesem Labor sollen unternehmensinterne und unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse unter Einsatz industrieller Standard-Softwarepakete entwickelt und abgebildet werden.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Softwarelösungen des Unternehmens SAP (z.B. R/3, B2B, CRM, APO, Business Warehouse etc.).

Aber auch Softwarelösungen anderer Anbieter werden zum Einsatz gebracht.

Die Schwerpunkte der Laborarbeit liegen in den Bereichen:

  • Gestaltung und Modellierung betrieblicher Geschäftsprozesse
  • Abbildung von Geschäftsprozessen anhand industrieller Standardsoftware (z.B. Einkauf, Produktion, Vertrieb, Kostenrechnung, Instandhaltung, Customer Relationship Management, Lagerhaltung, Projektmanagement etc.)
  • Basistools wie Workflow, Dokumentenmanagement, Self-Service-Szenarien, Listviewer, Klassifizierung etc.
  • Branchenspezifische Anwendungen (z.B. Banken, Versicherungswesen, Prozessindustrie, Krankenhaus)
  • Customizing
  • Analyse von Unternehmensdaten
  • Integration anderer Technologien (z.B. CAD, Mobile Devices, BDE, GIS)

social.lab - Labor für Social und Business Networks

Leiter: Prof. Dr. Michael Müßig
Betreuer: Peter Riegler
Raum: I.3.12

„Gründungslabor“ wäre sicher zu eng und „Labor für digitale Innovationen“ würde die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten aller anderen Labore der Fakultät überlagern. Daher steht der Name des Labors für teamorientierte, vernetzte Beschäftigung mit der technischen und wirtschaftlichen Anwendbarkeit von digitalen Innovationen in bestehenden Unternehmen, für die Gesellschaft und /oder bei Neugründungen.

Methodisches Wissen über den Umgang mit Innovationen, dem Erkennen und Interpretieren von Hypes und der konzeptionelle und pragmatische Umgang mit Gründungsideen werden ebenso in dieser „offenen Laborsituation“ ausgetestet und in Pre- und Prototypen im „Lean startup“- und „Design Thinking“-Ansatz weiterentwickelt.

Bereits im Herbst 2016 haben wir den ersten Blockchain-Workshop an der Hochschule initiiert, seit Sommer 2017 umfangreiche Erfahrungen mit Chatbots und Sprachassistenten gesammelt und im Sommer 2018 beispielsweise neue Nutzungsmodelle für private Kraftfahrzeuge („Faaren“) und Anwendungsszenarien für künstliche Intelligenz diskutiert.

WM.lab - Labor für Web-Management

Leiter: Prof. Dr. Mario Fischer, Prof. Dr. Christina Völkl-Wolf
Betreuer: Peter Riegler
Raum: I.3.11

Das Laborcluster WM.lab setzt sich zusammen aus den Einzellaboren eC.lab und OMR.lab