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15.01.15

Informatik- und Wirtschaftsinformatikstudierende besuchten Chaos Communication Congress

Im Fokus: der Umgang mit IT nach dem Bekanntwerden der Überwachungsmaßnahmen durch Regierungsorganisationen

Gang im Congress Centrum (Foto FHWS / Fetzer)

Gang im Congress Centrum (Foto FHWS / Fetzer)

FHWS-Studierende besuchten den Hamburger Chaos Communication Congress. (Foto Viktor Rosenfeld (CC BY-NC-SA))

FHWS-Studierende besuchten den Hamburger Chaos Communication Congress. (Foto Viktor Rosenfeld (CC BY-NC-SA))

Im Dezember 2014 fand der Chaos Communication Congress (CCC) zum 31. Mal statt („31c3“). Zum ersten Mal war die FHWS mit 14 Master- sowie Bachelorstudierenden der Fakultät Informatik / Wirtschaftsinformatik vertreten. Bei diesem Kongress handelt es sich um die größte Security-/Hacking-Veranstaltung in ganz Europa, weshalb diese auch im größten Kongresszentrum Deutschlands, dem CCH in Hamburg, stattfand. Das Motto der „31c3“ lautete „A new dawn“ und behandelte im Besonderen den Umgang mit IT nach dem Bekanntwerden der umfassenden Überwachungsmaßnahmen durch Regierungsorganisationen weltweit.

Anders als vergleichbare IT-Security Tagungen, zeichnet sich der CCC durch einen bunten Mix aus professionellen Talks und dem Aufbau sogenannter Assemblies aus: Dabei handelt es sich um Orte, an denen Workshops oder Diskussionen mit professionellen und semiprofessionellen Projektverantwortlichen aus dem Hackingumfeld stattfinden können.

Während der vier Tage begann das Tagesprogramm jeweils um 11 Uhr und wurde parallel mit vier Tracks bis ca. drei Uhr nachts bespielt. Die weit über 10.000 Teilnehmer konnten 186 Talks aus verschiedenen Themenbereichen besuchen. Um diese 122.5 Stunden Programm und die sonstige Organisation zu realisieren, wurden 1152 freiwillige Helfer eingesetzt.